Es ging weiter mit einem neuen Ort im Kalender. Heiningen feierte eine mexikanische Nacht und Goodnews war dabei. Paella und Rock harmonierte wunderbar. Die Leute waren gut drauf, das Wetter hat gestimmt und die Atmosphäre war total chillig. Ebenso 1a Verpflegung gabs dann auf dem Friedrichshofsfestival wo unser rock'n'roll-train 2 Wochen später einfuhr. Zusammen mit anderen Bands bot man ein tolles Programm – da freuen wir uns schon aufs nächste Jahr. Auch ohne große Namen.
Dass Öhringen eine wunderschöne Altstadt hat wissen wir spätestens seit dem Fest das um das Schloss im Herzen der Altstadt stattfand. Hunderte Stände und Attraktionen gab es zwischen Fachwerk und Park und auch mehrere Bühnen boten allerlei Gauklern und Bands die Möglichkeit ihre Künste darzubieten. Da ließ sich Goodnews nicht zweimal bitten, zumal die Hälfte der Band danach quasi heimlaufen konnte.

Öhringen
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Verwandlungskünstler entlarvt
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Doch auch Zelte waren weiter auf dem Programm. Es war eigentlich klar dass das Zelt in Freiberg voll werden würde, die Gegend ist da einfach gnadenlos, da würde Goodnews auch ein Stadion füllen. Freiberg hat einfach tierisch gerockt! Affenhitze, viele optische Reize und tausende Kehlen die nach Luft schnappend ihre Stimmbänder bis zum Anschlag dehnen. Ja ich bin immer noch bei Freiberg. Bartholomä etwas später war irgendwie anders. Imka Bause hätte auch ein Scheunenfest veranstalten können, Landwirte gabs genug in der Gegend. Sonst aber auch nicht wirklich viel! Claudis Auto ging an die Belastungsgrenzen doch schließlich erreichten wir den Bauernhof – äh das Dorf und auch das Zelt war schnell ausgemacht. Als die Kühe gemolken waren wagten sich auch einige IN das Zelt und am Ende wurde doch kräftig mitgetanzt.
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Zelt voll |

Stoßdämpfertest in Raunheim
Man startete mit einem Doppelwhopper-wochenende in den Spätsommer und vor allem der zweite Auftritt im fernen Raunheim sollte in die Geschichte eingehen. Bis zum Bersten vollgestopftes Zelt, Stimmung jenseits von Gut und Böse – Massenhysterie triffts wohl am Besten und eine Aftershowparty die unfassbarer hätte nicht enden können. Was war da Realität und Wirklichkeit? Moni – die Wahrheit ist – ich weiß es nicht mehr! Aber trotz Besen, kalter Pizza und ständig leeren Getränkekartons haben es alle gut überstanden. Zwar zehrte der Stoßdämpfertest am nächsten Morgen an unseren Nerven, bzw. an unseren Mägen aber auch die Heimreise ging gut von statten. Ich zähle schon die Tage bis zur nächsten Raunheimer Kerb.
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Der letzte Termin vor der Sommerpause – auch der rock'n'roll-train muss mal zur Inspektion – war dann in Gissigheim. Zwar war das Wetter nicht wirklich gut drauf an diesem Tag, aber ein bisschen Regen hat noch keinem geschadet. In Sachen Personen pro Quadratmeter wird auch dieser Auftritt keine Rekorde brechen aber es war ein toller Abend, die die da waren haben super mitgefeiert und die Band war auch gut drauf. Dann gings aber ab in die Ferne und zur Inspektion in die Werkstatt.

Kümmo - ohne Worte
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Nürnberger Volksfest - Moni koordiniert Massenhsterie |
Wieder zurück im Schwabenland kann man aber auch super feiern und aus sich rausgehen. Das dachte sich auch der Faschingsverein in Kornwestheim. Wieso nur in der Faschingszeit feiern? Anfang September geht das doch genauso. Super Party! Der Rekord in Sachen Besucher erreicht dieses Jahr aber trotz der riesen Vorlage von Ludwigsburg das Nürnberger Volksfest. Ach du heilige Scheiße... Hätte mir vorher einer gesagt das Zelt wird so voll, ich hätte ihn ausgelacht. Nach einem riesigen Programm auf riesiger Bühne mit riesigem Catwalk komm ich zum Schluss – einfach riesig! Goodnews hat das Programm behutsam angepasst, so kamen Songs wie Skandal im Sperrbezirk und I'm a believer ins Programm, und jeder im Zelt ob jung oder alt bekam ein Stück dieser musikalischen Torte.
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Doch das war es leider mit Zelten (fast!). Ende September stand dann für unseren Zug das erste mal in dieser Hallensaison Widdern auf dem Programm, bevor PU in seiner Heimat Pfedelbach seinen Nachwuchs feierte. Beides tolle Auftritte. Insider wissen es: Raunheimer Kerb ist erst der erste Teil. Denn neben Raunheim hat auch Nauheim eine Kerwe. Wer in diesem Wettstreit die Nase vorne hat wissen nur die Götter. Auch Nauheim flippte aus bis in die letzte Zeltecke. Ein wenig beschaulicher war es dann in Leutenbach, UZO debattierte nicht lang und holte Goodnews einfach auf die Bühne.
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PU empfängt die Goodnewsfans - Junior Edition für seinen kleinen Jonny |

Staatsexamen im Fach Party - Spezialgebiet Rockmusik |
Ein Herbstklassiker schlechthin ist für unseren rock'n'roll-train aber Reichenbach im Täle. Stimmung jedesmal bombe und nur nette Leute. Da war es am Anfang genauso leer wie bei der Semesterbeginn-party in Heilbronn. Doch beide male wurde die Halle bzw. die Aula (nein – man feierte nicht im Hörsaal!) voll. Ähnlich wars dann in Oberkessach, wie sollte es anders sein. Zwar nicht ganz so voll, aber die die da waren machten das Beste draus. Und das war einiges! An Halloween steuerte unser Zug dann wie jedes Jahr Michelfeld an. Ich feierte meinen Geburtstag und ich hätte mir keine bessere Geburtstagsparty vorstellen können! |
So langsam wurde es Winter. Und an was denkt man bei Winter? Richtig. Kaminfeuer, Blockhütte … Ok – Feuer gab es zum Glück nicht, aber das Aspacher Blockhouse war mal wirklich was anderes! Goodnews hat die Holzwürmer aus den Löchern geblasen und das Publikum hat sie dann endgültig in die Flucht geschlagen.
Wieder volle Hütte dann in Untergriesheim, ist dort einfach immer so. Die Halle recht klein, der rock'n'roll-train passte grad so rein, und viele altbekannte Gesichter, ein Herbstleckerbissen. |

Blockhütte mal anders |
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Nikolaus in der Belinda
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Wieder etwas beschaulicher war Westernhausen. PU fehlte mit Schweinegrippeverdacht aber soooo schwer ist ja Bass spielen auch nicht... (Anmerkung des Autors: Das ist ein Scherz!) Man fand kurzfristig Ersatz und er machte seinen Job wirklich super. Das war es dann aber auch schon fast. Es war Dezember geworden. Nikolaus – es war Belindatime! Voll wie immer und voll war auch der Nikolaus der die Bühne betrat, naja. Sozialer Abstieg trifft auch Promis. Steigende Spritkosten und Finanzkrise. Aber Schoki hatte er reichlich dabei und nach einiger Diskussion hatte dann auch Jenny ihre Riesen die sie wollte. |
Ja der Boden. Er muss schon sehr leiden wenn tausende Goodnewsfans in Partystimmung kommen. Der Remsecker Stadtregierung bzw. dem Hallenboden dort war es zuviel, doch der Verein machte das unmögliche wahr. Festzelt im Dezember geht nicht? Denkste! Heizlüfter an und ab geht die Post! Dass es so schweinekalt werden sollte mit -18° konnte natürlich keiner ahnen. Es bildeten sich schon Eiszapfen an den Mikros und Moni unsere kleine Frostbeule performte im Zwiebelschalenprinzip. Aber sie machte auch da eine super Figur! Und wenn man so abgeht wie die Leute in Remseck, dann interessieren auch Minusgrade nicht. Der Glühwein schon fast gefroren aber die Stimmung war am Kochen. |
Moni wird tiefgekühlt.
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| Weiter zum großen Finale! |
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