Welcome on the legendary rock'n'roll train! Erster Halt im Jahr war wie üblich am 5. Januar Widdern. Wie immer mit Zeitschaltuhr und abnehmenden Besucherzahlen. Schade! Dafür nahm die Tour 2 Wochen später in Tüngental so richtig Fahrt auf. Es war Faschingszeit, auf die Ohren gabs das längste Programm des Jahres mit 56 Liedern, und für die Augen gabs Kostüme von zum totlachen bis skandalös, von völlig durchgeknallt bis ultraheiß. Den Faschingshöhepunkt bot aber Poppenweiler. Didi lag leider krank im Bett, da hat er glatt die Goodnewsfans-Geburtstagstorte verpasst. Die Halle war restlos ausverkauft, die Stimmung am Siedepunkt – da hat sich auch ein Herr mit einer spektakulären Liveperformance auf die Bühne getraut. Check it out!

Happy Birthday Goodnewsfans
|

Wahl zur Biene und Blüte des Jahres
Der nächste Halt unseres verrückten Zuges fand in Kornwestheim statt – und wenn man schon in der Gegend ist – am Tag darauf in Stuttgart Mühlhausen. Kornwestheim fuhr neben Goodnews noch einen Radiosender und eine Guggenmusik-gruppe auf, Mühlhausen hingegen bot sich ganz klassisch. Karten waren selbstverständlich wieder Monate vorher ausverkauft und auch 2010 wird dieser Auftritt restlos ausverkauft sein – also am besten schon jetzt drum kümmern! |
Fasching vorbei, der rock'n'roll train ist nicht zu stoppen. Weiter gings in Untergriesheim. Wie immer war die kleine Halle zum Bersten gefüllt, einfach immer wieder geil! Auch Untersteinbach hat seinen eigenen Charme. Tolle Location, lecker Essen, tolles Publikum, was soll man dazu noch sagen.
Kurz nach neun, ein tiefes Grollen, grelles Licht, ohrenbetäubender Lärm lässt den Keller der Belinda erzittern, kein Durchkommen mehr, voll bis oben hin – der rock'n'roll train hat einen seiner Stammbahnhöfe angefahren! Temperaturen wie in der Sauna und ein Publikum kurz vor der Massenextase – so kennt man die Belinda und so wird es auch nächstes Jahr wieder sein, darauf gibt’s Garantie! Etwas ruhiger gings dann wieder in Widdern zu. |

Im Kessel |

Rüsselsheim
Wieder zurück stand ein weiterer Klassiker auf dem Programm. Engelhofen hieß der Ort. Mitten im Nichts. Schon die Reise dorthin glich einer Expedition ins Ungewisse – und das aufkommende Unwetter sorgte auch nicht gerade für sommerliche Gefühle. Aber die Stimmung war gut und die Leute haben ausgelassen gefeiert – so soll es sein!
Wenig später dampfte unser Zug weiter nach Geislingen. Dort war dann der Sommer wirklich angekommen. Party ohne Ende, viel nackte Haut und phänomenale Show. Da freuen wir uns alle schon riesig auf nächstes Jahr. Aber musste der Waschbrettbauchcontest sein?
Eschental war dann aber eher eine Schlammschlacht als ein Sommerspektakel. Aber Moorbäder sind ja bekanntlich gesund! Ebenfalls ein richtig geiler Auftritt war im Auenland – äh Auenwald. Oben aufm Berg, volles Zelt, super Essen. Einfach perfekt! |
Ein besonderer Auftritt war jedoch die night of music, viele Kneipen und Bars in Öhringen hatten noch vielmehr Bands im Angebot, Goodnews legte in der Kultura ein kurzes aber einschlagendes Programm aufs Parkett.
Doch nicht nur im Nahverkehr ist der rock'n'roll-train unterwegs, auch die Fernstrecke nach Rüsselsheim legte er zurück. Am 31. April: Tanz in den Mai. Zwar war für die Gegend erstaunlich wenig Stimmung, aber eine andere Besonderheit gabs an diesem Abend. DVD-Dreh war angesagt. Da wurden ein paar mehr Kostüme aufgetragen als sonst – aber PU's Sprüche waren gnadenlos wie immer.

Waschbrettbauchcontest
|

VOR dem Zelt! |
Aber was dann beim berühmt berüchtigten Zipfelbach Open Air abging sprengte alle Dimensionen. In dieses Zelt hätte selbst David Copperfield keinen Menschen mehr rein gekriegt. Die Zeltstangen verbogen sich schon, und dann legten die Jungs auch noch mit Narcotic und i get knocked down los. Unfassbar!
|
| Ein ganz besonderer Auftritt war dann in Rainau Buch. Goodnews war Vorvorvorvorvorvorband der Metallegende Saxon – da möge einer nochmal sagen Goodnews sei alt. Ich glaube da hat PU noch in die Windeln gemacht als Saxon ihre ersten Screaming- und Shreddingversuche wagten. Zwar durfte Goodnews nur 5 Lieder spielen, aber lustig wars allemal. Wenn jemand noch nen Gebrauchtwagen suchte konnte er ihn beim „Checker“ als Sänger von Eisbrecher direkt hinter der Bühne kaufen, und wer auf Frauen in Leder steht bekam bei ELA ordentlich was auf die Netzhaut. Auch Grave Digger wurde kurzzeitig aus der Gruft entlassen – ein Abend für die ganz harten! |

Metallegende Saxon |

Viel nackte Haut gabs im Sommer |
Ebenfalls spektakulär sollte es in Oberriexingen zugehen. Dafür sorgte aber auch die Performance eines Gastes – wahrlich skandalös!
Der Sommer war wirklich der Hammer! Schnurstracks raste der Zug weiter nach Heilbronn zur FH-Party und nach Gommersdorf. Studenten wissen eben wie man feiert, ich würde sagen im Party machen gibt’s für alle nen Schein. |
|
Und wem das noch nicht genug war und im Raum Ludwigsburg wohnte, der bekam die folgenden 2 Wochen gleich eine doppelte Ladung Goodnews. Marktplatzfest und Oßweil. Über 5000 Menschen ließen die Wilhelmsstraße im Herzen Ludwigsburgs in eine Fanmeile der besonderen Art werden. Müssen wir nur alle ganz fest die Daumen drücken dass das wieder stattfindet. Wär wirklich schade drum. Oßweil war dann eher die Kategorie „Sauna“. Am Anfang wars noch Kindergeburtstag, dann stieg die Temperatur stetig bis zum Siedepunkt an. Strömender Regen vom Zeltdach und Enge vom Bühnenrand bis auf die Bierzeltbänke. |

Straße jetzt nix mehr Platz. Warum? |

Nachwuchsarbeit in Oßweil |

Ohne Worte |
>>>Weiter gehts mit Teil 3!<<< |
 |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|